Freitag, 21. Dezember 2012

Mailänderli

Bei den Mailänderli fand ich den Teig schon immer leckerer als das Guetzli selbst, weshalb ich vom Teig auch so viel gegessen habe, bis mir schlecht wurde. Was schade ist, denn eigentlich hätte es noch ganz viel Deko-Zucker zum schlecken gegeben. Nun gut, so landete dieser eben auf den Guetzli, wo er hingehört. Ich habe einmal Zitronen-Glasur (etwas Zitronensaft mit viel Puderzucker) und einmal Hibiskus-Glasur (wenig frischgemachten Hibiskustee mit viel Puderzucker) gemacht. Letztere ergab ein wunderschönes Zartrosa, was auf den Fotos leider nicht so zur Geltung kommt. Das Rezept für meine Mailänderli stammt wieder von Betty Bossi.




Mittwoch, 19. Dezember 2012

Der Klassiker: Spitzbuben

Spitzbuben waren als Kind meine Lieblingsguetzli. Sie wecken noch heute schöne Kindheitserinnerungen und deshalb musste ich sie auch dieses Jahr wieder machen - auch wenn der Aufwand gross ist. Das Rezept habe ich von Betty Bossi, ihr findet es hier.





Dienstag, 18. Dezember 2012

Einfach & schnell: Anis-Mandel-Schnitten

Ich mag Anisguetzli sehr, mache sie aber selten, weil sie so lange dauern. Nun habe ich aber eine würdige Alternative gefunden! Diese Guetzli sind wirklich extrem leicht und schnell gemacht und schmecken sehr fein! Hier das Rezept:

3 Eier
300g Puderzucker
-> rühren, bis die Masse hell ist

200g ganze Mandeln, ungeschält (1 Sack)
150g Sultaninen oder Cranberries (1 Sack)
2 Esslöffel Anis, etwas gequetscht
300g Mehl
-> beifügen und mischen. Fertig ist der Teig!

Der Teig wird nun auf der RÜCKSEITE eines gut gefetteten Blechs ca. 1 cm dick ausgestrichen und für 20 Minuten bei 160 Grad gebacken. Danach die Guetzli unbedingt noch warm schneiden.

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Shit My Kids Ruined...

Kennt ihr diesen Blog? Er ist von einer New Yorker Mutter und ich finde ihn einfach genial! Die Idee dahinter: Wenn unsere Kinder uns schon die Wände mit Nagellack bestreichen und den wertvollsten Schmuck in die Toilette werfen, dann sollten wir wenigstens darüber lachen können. Also dürfen Mütter aus aller Welt Fotos von den kleinen und grossen Katastrophen des Alltags mit Kindern fotografieren und unter dem Motto "Shit My Kids Ruined" auf den Blog laden. Ich habe gerade zwei Stunden damit verbracht, mich darüber zu amüsieren, was den Kids alles einfällt, um uns das Leben schwer zu machen. Ich glaube ich bringe Amelie nie laufen bei! 

Quelle: www.shitmykidsruined.com

Quelle: www.shitmykidsruined.com

Dienstag, 11. Dezember 2012

Erdbeeren

Ich weiss, ich weiss, sie sind im Moment nur schwer zu finden und sie zu kaufen wäre höchst unökologisch. ABER...

Quelle: iwastesomuchtime.com

Ich bin jetzt offiziell in Weihnachtsstimmung! 

Freitag, 7. Dezember 2012

Grittibänz

Gestern war Sankt Nikolaus Tag - oder wie man in der Schweiz sagt: Samichlaus-Tag. Bei uns ist es Tradition, an diesem Tag Grittibänz zu backen. Ich verwendete dafür normalen Zopfteig, fügte jedoch noch ein Päckchen Vanillezucker hinzu. Das wurde richtig lecker!



Mittwoch, 5. Dezember 2012

Testbericht: Pampers vs. Huggies

Vor kurzem testete der Kassensturz mal wieder die auf dem Schweizer Markt erhältlichen Windeln. Wie immer schnitt der Marktführer Pampers in allen Kategorien am besten ab. Das Fazit der Sendung war dennoch: Eine günstigere Windel reich auch. Das liess ich mir nicht zwei Mal sagen und kaufte beim nächsten Einkauf gleich drei Packungen Huggies. Diese schnitten im Kassensturz-Test am zweitbesten ab. Sie sind mit 34 Rappen pro Windel immerhin 10 Rappen günstiger als der Marktführer. Das könnte sich lohnen, dachte ich mir.

Falsch gedacht! Ich kann wirklich kaum glauben, wie krass der Unterschied zwischen diesen zwei Marken ist. Denn auch wenn ich die Windel unmittelbar nachdem die Kleine ein grosses Geschäft gemacht hat wechsle, ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas bereits in die Hose gelaufen ist, bei gefühlten 90 Prozent! Das heisst für mich: Tägliche Waschgänge mit versch... Wäsche - und die sind bei den derzeitigen Preisen für Waschmittel (ein Pack Total kostet immerhin 15 Franken) auch nicht gerade günstig. Dazu kommt das viele Wasser, dass ich verschwende, wenn ich täglich waschen muss.

Vergleicht man das mit den Pampers, die zwar 44 Rappen pro Stück kosten, dafür aber in höchstens 10 Prozent der Fälle etwas daneben geht, ist für mich klar: Die 10 Rappen pro Windel lohnen sich!
Klar, um ein wenig Pipi aufzufangen reicht auch eine Huggies völlig aus. Aber das ist nun mal nicht genügend, wenn man ein 10 Wochen altes Baby zu Hause hat.

Liegt es nur an mir, oder ist der Unterschied wirklich so gross? Was sind eure Erfahrungen?

Montag, 3. Dezember 2012

Magische Winterlandschaft

Leise rieselt der Schnee während ich mit dem Kinderwagen durch den Wald spaziere. Wie magisch die Winterlandschaft doch ist, wenn man die Zeit hat, sie in der freien Natur zu geniessen.

Als ich noch täglich zur Arbeit ging, hasste ich den Winter. Denn damals hiess Winter für mich: Morgens in aller Früh und eisiger Kälte auf den Bus zu rennen und dabei einen Schuh voll Schneematsch statt den Bus zu erwischen. Danach den schönen Schneeflocken vom Büro aus bei ihren Lufttänzen zuzusehen nur um Abends bei aller Dunkelheit wieder nach Hause zu gehen. Kurz gesagt: Die schöne Seite des Winters blieb mir vorenthalten.

Umso mehr freue ich mich jetzt, dass ich mit meiner Kleinen in den Schnee spazieren gehen und die frische Winterluft geniessen kann. Und nach dem Spaziergang darf ein heisser Kaffee mit Schlagsahne (natürlich mit Sojarahm - der von Migros lässt sich ohne Problem schlagen) und ein Stück Kuchen nicht fehlen.





Donnerstag, 29. November 2012

Die Meinung der Anderen

Letzthin war ich mit meiner Kleinen in der Stadt unterwegs. Sie war etwas quengelig, weil sie am Tag zuvor geimpft wurde. Damit wir uns richtig verstehen: Sie hat nicht etwa geweint, sondern eben nur etwas gequengelt. Für die alte Dame, die neben mir an der Bushaltestelle stand, war das aber Anlass genug, ihr Kopf in den Kinderwagen zu stecken, als wärs ihre eigene Wohnung. Nachdem sie Amelie von allen Seiten ausgiebig betrachtet hatte, drehte sie sich zu mir und sagte: "Dem armen Baby ist es hier drin doch viel zu eng. Es braucht etwas Bewegungsfreiheit!" Ähä. Ich zeig Ihnen jetzt dann mal ein Ort wo's eng ist, Lady.

Mal ehrlich, ist schon klar, wir haben alle eine Meinung zu allem - ich bin ja auch nicht eine, die Mühe hat, ihre Gedanken mitzuteilen. Aber muss denn wirklich jede Frau, die selbst Mutter ist oder Frauen kennt, die Kinder haben, mit ihren Weisheiten um sich schlagen als wäre sie in einer Karate-Lektion? Nur weil ich mit einem Kinderwagen unterwegs bin, bedeutet das doch nicht, dass ich mich über Inputs von wildfremden Menschen freue. Aber genau das tun Frauen (ich sage es nicht gern, aber es sind nun mal vor allem Frauen), wenn sie ein Baby sehen. Sie geben ihren Senf dazu. Wäre ich ohne den Kinderwagen an der Bushaltestelle gestanden, die alte Dame hätte mich nicht mal beachtet. Oder ist es euch schon mal passiert, dass ihr auf den Bus gewartet habt und die Person neben euch einfach mal so zu euch sagte: "Also wenn du mich fragst, deine Jacke gefällt mir nicht. Die Farbe ist zwar ganz ok, aber der Schnitt ist etwas ungünstig!" Wohl eher nicht. Wieso also passiert einem das ständig, wenn man mit einem Baby unterwegs ist?

Sicher, ein Baby ist süss und löst viel Freude aus. Und diese Freude möchte man mitteilen. Nur haben manche Menschen eine komische Art, ihre Freude zu zeigen. Ich jedenfalls habe mir in dem Moment geschworen: Nie nie nie - aber auch gar nie - werde ich einer Mutter ungefragt meine Meinung aufzwingen. Das könnte schwierig werden, ich weiss, aber ich werde es zumindest versuchen.

Von jetzt an gehe ich nur noch im Wald spazieren. Dort ist es schön ruhig.

Montag, 26. November 2012

Was Babys so machen

Habt ihr euch auch schon gefragt, was Babys träumen, während sie ihre lustigen Posen einnehmen und ihre kleinen Gesichter verziehen? Adele Enersen von Milasdaydreams.blogspot.com hat die Antwort darauf. Eine extrem süsse Fotoreihe, findet ihr nicht auch?

Quelle: Milasdaydreams.blogspot.com

Freitag, 23. November 2012

Ich habe Fragen

Ich bin nun seit genau zwei Monaten Mama, und in diesen zwei Monaten haben sich mir einige Fragen aufgetan:

  1. Wieso lachen Babys eigentlich IMMER, wenn sie auf dem Wickeltisch liegen? Wissen sie am Ende vielleicht ganz genau, zu was sie uns da zwingen?
  2. Wieso schafft es auch eine noch so wortgewandte Mutter (und dafür halte ich mich selbstverständlich) nicht, mit ihrem Baby normal zu reden? Das hört ja nicht bei "Jatututututu" auf. Nein, inzwischen ist es soweit, dass ich jedes Mal, wenn ich Amelie wickle, das Lied "S'isch ja nur es chlises Träumli gsi" singe, das wort "Träumli" jedoch mit "Fürzli" ersetze.
  3. Und wo wir gerade beim Wickeltisch sind: Wie schaffen es Babys auch bei der modernsten Hightech-Windel noch, das Sicherheitsleck zu finden und direkt in die Hose zu kacken?
  4. Damit kommen wir zum nächsten Thema: Die Wäsche. Wie ist es möglich, dass die Kleider seit Neuestem selbst wenn ich sie frisch gewaschen aus der Waschmaschine nehme, noch nach saurer Milch und Kotze riechen?
  5. Und wieso werden ALLE Babys ruhig, wenn sie einen Staubsauger hören? Ich weigere mich einfach zu glauben, dass unsere Gebärmutter eine ähnliche Geräuschkulisse liefert. Das ist doch wirklich etwas gar laut und, naja, elektronisch.
Vielleicht kennt ihr ja die Antwort auf eine dieser Fragen oder aber ihr habt ein paar eigene Fragen, die bisher unbeantwortet blieben. Wenn ja, lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Donnerstag, 22. November 2012

Fast Lunch: Warmer Quinoa-Salat

Ich habe Quinoa in Bolivien kennengelernt, wo es zu jedem Gericht als Stärkebeilage serviert wird. Bolivien ist ein sehr armes Land (eine Übernachtung im Hotel kostete uns 8 Franken) und Quinoa ist in Südamerika etwas vom günstigsten, das zu kriegen ist. Hier in der Schweiz ist das sogenannte "Pseudogetreide" etwas teurer, ihr solltet es aber trotzdem unbedingt mal probieren. Ich habe mich sofort in diese feinen Körnchen verliebt. Nicht nur sind sie sehr gesund (und glutenfrei, was mir als Weizenallergiker zu Gute kommt), sondern Quinoa ist auch sehr lecker. Hier ein feiner, sehr einfacher Salat, den ihr in 20 Minuten zubereitet habt, nahrhaft ist und mal etwas Abwechslung in die Schweizer Küche bringt. Ich habe statt weissem Quinoa roter Quinoa verwendet. Schmeckt aber fast gleich.



Freitag, 16. November 2012

Extrem coole Magnete

Ich habe letzten Samstag im Internet Magnete bestellt, die ich euch einfach zeigen muss. Sie stammen von der Londoner Firma Sticky Gram, deren Gründer eine absolut geniale Idee hatte: Aus Instagram-Fotos Magnete machen. Ja, so einfach kann eine gute Idee sein. Bestellen kann man sie von überall her - sogar in die Schweiz werden sie geliefert. Da konnte ich natürlich nicht wiederstehen.

Ich habe ein paar süsse Baby-Fotos (weil ich ja eh nur noch Baby-Fotos auf Instagram lade) bestellt. Sie sind innert 4 Werktagen angekommen. Weil unsere Kühlschranktür nicht magnetisch ist, kleben die Dinger nun am Türrahmen von Amelies Zimmer. Gekostet hat das ganze 14.99 Dollar. Falls ihr auch bestellen wollt, könnt ihr mit diesem Friendscode, den ich bei meiner Bestellung erhalten habe, noch zwei Dollar spare: FRIENDDNC5








Donnerstag, 15. November 2012

Testbericht: Ein Schaf zum einschlafen

Vor kurzem habe ich das Dream Sheep Ewan zum Testen erhalten. Das Stofftier hat im Bauch eine Musikdose versteckt, die statt den üblichen Melodien die Töne nachahmt, mit denen das Baby im Bauch der Mutter berieselt wird. Dazu gehören der Herzschlag sowie ein ziemlich lautes Rauschen. Diese Tonkulisse soll das Baby beruhigen und ihm so beim Einschlafen helfen.

Ich habe das Schaf natürlich sofort ausprobiert. Denn mal ehrlich, welche Mutter wird nicht hellhörig, wenn ein Produkt eine beruhigende und einschläfernde Wirkung auf Babys verspricht? Wünschen wir uns nicht alle ein bisschen mehr Schlaf?

Nun, leider kann ich nicht sagen, dass Ewan bei Amelie Wunder bewirkt hat. Auch wenn Promis wie Lily Allen auf der Website des Herstellers auf das Produkt schwören, hat es meine Kleine nicht zum Einschlafen gebracht. Zwar hört sie sich die Töne jeweils interessiert an, doch nach wie vor gilt: Wenn Amelie nicht schlafen will, schläft sie auch nicht. Derweil fallen Mami bei dem mehr oder weniger angenehmen Rauschen schon mal die Augen zu. Und damit ist zumindest der Mutter ja auch gedient. Fazit: Hilfts nicht, so schadets nicht. Und süss dreinschauen kann es allemal:

Für euch getestet: Dream Sheep Ewan

Donnerstag, 8. November 2012

Mit Halloween-Süssigkeiten ist nicht zu spassen


Wie bereits letztes Jahr hat der US-Komiker und Late Night Host Jimmy Kimmel auch dieses Jahr wieder Eltern dazu aufgefordert, Videos auf Youtube zu stellen, in denen sie ihren Kindern erklären, sie hätten all ihre Halloween-Süssigkeiten gegessen. Wie zu erwarten ist, reagieren die Kinder darauf mit viel Tränen, Wut und Unverständnis. Ein bisschen lustig ist es trotzdem. Hier das neue Video sowie das vom Vorjahr:


 

 


Dienstag, 6. November 2012

Tage wie dieser

Mein Tag begann damit, dass Amelie nach gefühlten 3 Stunden Dauerstillen um 1.00 Uhr Nachts beschloss, alles wieder rauszulassen. Das Bett, der Boden, die Kleider, sie selbst: Nichts blieb verschont. Und zur Krönung wurde dann auch noch das Haltevermögen der Windel überstrapaziert. Kein Problem. So lohnt sich das Mitternachtsbad wenigstens.

Klar, dass man nach so viel Aufregung wieder hungrig ist - der Still-Marathon ging um ca. 2.00 Uhr also wieder von vorne los und an Schlaf war nicht mehr zu denken. Um fair zu sein: Von 6.00 Uhr bis 9.00 Uhr habe ich meine Augen dann doch kurz geschlossen. Oder aber ich habe ein Blackout von 3 Stunden. So wie früher, als meine nächtlichen Aktivitäten noch etwas mit Alkohol zu tun hatten.

Lacht ihr schon? Wenn nicht, hier kommt die Pointe: Ich muss jeden Morgen aufstehen und mir einen KOFFEINFREIEN Kaffee machen. Ja, JETZT lacht ihr.

Wisst ihr, wer auch lacht?


Und schon ist alles wieder vergessen. Ein Hoch auf die Mutterschaftshormone.

Montag, 5. November 2012

Marroni-Muffins ohne Mehl

Wie ich euch auf der Facebook-Page von Mutterfutter (Dabei sein ist alles!) bereits verraten habe, backe ich derzeit mehrmals in der Woche. Als Vollzeit-Mutter hat man dazu nun mal die Zeit. Ende letzte Woche habe ich diese Marroni-Muffins ohne Mehl gemacht und kann sie euch wärmstens ans Herz legen. Kleiner Tipp für alle, die wie ich statt kleine Muffins grosse machen (der Teig reicht für 6 bis 7 davon): 35 Minuten Backzeit reicht aus, dann werden sie richtig schön feucht in der Mitte. Ich werde diese Marroni-Muffins diese Saison bestimmt noch mehrmals machen!

Mein Topping: Mokka! Mini-mini-Espresso aus der Maschine mit so viel Puderzucker mischen, bis die Konsistenz stimmt.


Mittwoch, 31. Oktober 2012

Banana Bread

Banana Bread habe ich in Hawaii kennen und lieben gelernt. Dort wird es von den Einheimischen überall am Strassenrand verkauft. Später habe ich es mir in Belize wieder schmecken lassen - ist wohl überall dort ein Klassiker, wo es Bananenpalmen zuhauf gibt. Ich finde es nicht nur unglaublich lecker, sondern auch eine gute Möglichkeit, alte braune Bananen zu verwerten. Also habe ich mich selbst an das süsse Brot gewagt. Klar, so gut wie in den Ferien auf den paradiesischen Insel von Belize und Hawaii wars nicht (dort sagt einem übrigens auch jeder Verkäufer, er hätte das beste Banana Bread auf der ganzen Insel - und jedes Mal dachte ich: Stimmt!). Aber es war trotzdem sehr fein, Ferien-Feeling inklusive! Hier gehts zum Rezept (wie immer schnell und einfach).

Für das Rezept braucht es ziemlich viele Bananen. Ich habe nur die Hälfte gemacht.
Das reicht dann für sechs feine Muffins. Mmmmmmmmm...

Dienstag, 30. Oktober 2012

Home Sweet Home

Ich habe gute Nachrichten: Amelie und ich sind seit gestern Abend wieder zu Hause. Amelie hat gut auf die Therapie angesprochen und ihr Tumor am Hals ist bereits etwas kleiner geworden. Deshalb durften wir das Spital verlassen und können die Therapie nun im trauten Heim weiterführen. Es ist schön, wieder zu Hause zu sein. Und wir sind überglücklich, dass unser tapferes Mädchen so gut auf die Medikamente angesprochen hat. Vielen Dank für all eure Nachrichten, SMS und Kommentare! Eure lieben Worte gaben mir Kraft und Zuversicht.

In den eigenen vier Wänden ist es doch am schönsten.

Samstag, 27. Oktober 2012

Im Spital

Ich habe schon lange keinen neuen Blogeintrag mehr geschrieben. Das hat einen guten Grund: Ich bin derzeit leider im Spital mit unserer Maus. Amelie hat einen kleinen - zum Glück gutartigen - Tumor (ein sogenanntes Hämangiom oder auch Blutschwamm) am Hals. Da er aber nahe an der Hauptschlagader liegt, ist er trotz allem gefährlich für sie, weshalb wir zur Behandlung und Überwachung seit einigen Tagen im Spital sind. Drückt uns die Daumen, dass die Behandlung einschlägt und wir mit unserer Prinzessin bald wieder nach Hause gehen können. Je mehr Daumen gedrückt sind, desto besser :-)


Auch im Spital gibts was zu lachen!

Freitag, 19. Oktober 2012

Meine Woche auf Instagram

Schon wieder ist eine Woche vorbei und ich habe nichts anderes getan, als Zeit mit meiner Kleinen zu verbringen und ihr beim wachsen zuzusehen. Kaum zu glauben, wie glücklich mich dieses kleine Menschlein macht. Ich kann sie stundenlang anschauen und trotzdem nicht genug davon kriegen. Meinen Tätigkeiten der Woche entsprechend wurde auch mein Instagram-Account vor allem von einem Thema dominiert: Amelie. Hier die Bilder:


Die richtigen Posen hat die kleine Diva schon raus. Eindeutig ein zukünftiges Fotomodell.
Das war einmal unser Bett.
Gut getroffen von meinem Bruder: Ausnahmsweise zieht Amelie hier keine Fratze, schläft oder weint nicht.
Einfach so: Babyfüsse.
Unser erster Ausflug in die Stadt. Amelie hats gefallen. Mir auch.

Montag, 15. Oktober 2012

Selbstgemachtes Chili-Gewürz

Ich habe euch ja bereits erzählt, dass wir etwa 10 Chili-Pflanzen in unserem Garten haben. Diese stehen inzwischen in unserem Wintergarten und wir können noch immer fast täglich eine reife Chili pflücken. Nachdem die Erste nicht wirklich scharf war, haben die neuen eine ordentliche Schärfe entwickelt. Da stellt sich natürlich die Frage: Was sollen wir mit all diesen Chilis tun? Wir können ja nicht jeden Tag scharf essen. Und im Gefrierfach haben sich auch schon einige angesammelt.

Mein Mann hat sich dazu entschieden, die Chilis zu trocknen und zu Gewürz zu verarbeiten. Das geht ganz einfach - zumindest, wenn man es so unprofessionell wie wir macht: Die Chilis an einem trockenen Ort in der Wohnung ein paar Wochen aufhängen, bis sie trocken sind. Danach in einem hohen Behälter (sonst gibts eine Sauerei) mit dem Stabmixer zu Chili-Gewürz verkleinern.


Samstag, 13. Oktober 2012

Zurück in meinen Jeans

Wisst ihr noch, als ich mich beklagt habe, dass ich es kaum erwarten kann, wieder in meine Lieblingsjeans zu passen? Wenn nicht, hier könnt ihrs nochmals nachlesen. Dass dieser Tag so schnell kommen würde, hätte ich nicht gedacht. Ich habe wohl einfach Glück: Rund 3 Tage nach der Geburt war mein gesamtes Babygewicht (+10 Kilo) wie weggeschmolzen und ich konnte bereits wieder alles anziehen, was ich vor der Schwangerschaft trug. Inzwischen bin ich dank Stillen sogar etwas unter meinem Gewicht vor der Schwangerschaft - die Kleine saugt mich regelrecht aus. Ich esse und esse und esse... aber Amelie isst immer mehr. Wenn das so weitergeht, wird sie in wenigen Tagen zu einem kleinen Kügelchen mutieren. Ein zuckersüsses kleines Kügelchen natürlich.

PS: Ich weiss, ich schulde euch noch immer die Einzelheiten meiner Geburt. Aber im Moment drücke ich mich noch etwas davor. Auch, weil ich mich frage, ob ihr die Details überhaupt wissen wollt? Oder wäre das nur Angstmacherei?

Ich hab die Hosen wieder an!

Freitag, 12. Oktober 2012

Mein momentanes Leben

Quelle: iwastesomuchtime.com

Und trotzdem: Ich bin ganz vernarrt in dieses kleine Mädchen, das mich Nacht für Nacht wach hält und unermüdlich nach Milch schreit. Das ist wahre Liebe.

Wenn es dann doch mal klappt mit Schlafen...

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Momentaufnahme

In der Kürze liegt die Würze: Wir sind wieder zu Hause und überglücklich. Amelie ist die meiste Zeit ein kleiner Engel und ich habe mich noch nie so vollkommen gefühlt. Mehr zu meiner Geburt und die ersten Tage als Mutter gibt es später. Vorerst geniesse ich jede Sekunde mit meinem Mädchen.