Montag, 27. Oktober 2014

Testbericht: Die Badewanne von Stokke

Von der Grösse her reicht die Badewanne auch gut für ein 2-Jähriges.
Zudem lässt sie sich falten und auf kleinem Raum verstauen. 


Das ich ein grosser Fan von Stokke bin, wisst ihr ja bereits. Die Produkte der norwegischen Möbelmarke sind nicht nur schön, sondern auch praktisch. Das hat sich mit der Babybadewanne, die ich zum testen erhalten habe, erneut bestätigt. Die Badewanne hat einen grossen Vorteil: Sie ist faltbar. Was ihr vielleicht nicht wisst: Das Bad in unserer Wohnung ist etwa zwei Quadratmeter gross (ich untertreibe nicht). Jede andere Badewanne würde deshalb - wenn sie nicht gerade gebraucht würde - das ganze Bad verstellen. Diese hier nicht. Ich kann sie einfach falten und hinter der Tür verstauen (siehe Foto).

Sie hat zudem einen Neugeborenen-Einsatz, der uns das Baden von Benjamin erleichtert. Leider kann ich euch kein Foto von Benjamin in der Wanne zeigen, da er schwer festzuhalten ist - wenn er nicht gerade strampelt, dann weint er. Aber Amelie hat im Moment sowieso viel mehr Freude daran. Seit wir die Stokke-Badewanne haben, will sie nicht mehr in die grosse. Wahrscheinlich, weil die kleine für sie viel übersichtlicher und weniger beängstigend ist. (Gilt übrigens auch für Mama: Ich muss mir damit keine Sorgen machen, dass sie ausrutscht und ausversehen untertaucht.)


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