Donnerstag, 24. Dezember 2015

Magische Weihnachten und andere Probleme


Kommt bei Ihnen auch bald das Christkind? Oder bringt der Weihnachtsmann die Geschenke? Für uns ist es das erste Weihnachtsfest, an dem wir versuchen, unsere Tochter von der Existenz des Christchindlis zu überzeugen. Gar nicht so einfach - zumal mein Mann und ich nicht religiös sind. So müssen wir uns mehr oder weniger von einer erfundenen Geschichte zur anderen retten in der Hoffnung, unsere Tochter beginne nicht allzu früh damit, den Weihnachtszauber zu hinterfragen.
Anfang Dezember durfte sie einen Brief mit all ihren Wünschen ans Christkind schicken. Dieses wird sich den Brief anschauen und versuchen, ihre Wünsche zu erfüllen. Zudem bringt das Christkind bei uns auch den Weihnachtsbaum. So weit, so gut. Hätte sich unsere Tochter nicht ein Bett gewünscht - und NUR ein Bett. Ein guter Wunsch, eigentlich. Denn ein neues Bett war schon lange geplant. Das Problem: Es stellte sich bald einmal heraus, dass das Christkind Mühe hat, ein Bett zu besorgen. Bestellen kann man dieses im Zeitalter des Internets zwar überall und jederzeit - bloss die Lieferfristen sind im Dezember ein Graus.
Also hat das Christkind in unserer Geschichte nun Probleme, das Geschenk rechtzeitig abzuliefern. Weil es schliesslich sehr vielen Kindern ihre Geschenke bringen muss. Meine Tochter hat dafür grösstes Verständnis. Und ich zugegebenermassen immer mehr Spass daran, zusammen mit ihr eine Märchenwelt zu erschaffen, in der Weihnachten wieder magisch ist. Das Glänzen in ihren Augen und die Aufregung in ihrer Stimme, wenn sie vom Christkind erzählt, sind ansteckend. Und plötzlich finde ich es schade, dass mir all das irgendwann abhanden gekommen ist.

Dieser Text ist auch auf Famigros.ch erschienen.

Mittwoch, 16. Dezember 2015

Einfaches Weihnachtsgeschenk DIY




Wollt ihr mit den Kindern noch ein schönes Weihnachtsgeschenk für die Grosseltern basteln? Wer mir auf Instagram folgt weiss, dass wir gerade das diesjährige Mitbringsel am produzieren sind. Doch ich wollte hier kurz unser letztjähriges Weihnachtsgeschenk teilen. Eventuell zeige ich euch danach auch noch das aktuelle Projekt, da ich es nun auf Instagram eh schon verraten habe. Eigentlich wollte ich es nicht auf dem Blog veröffentlichen, um die Überraschung nicht kaputt zu machen - doch dabei ist mir entgangen, dass unser Grossmami und auch das Grosi schon längst Instagram-Profis sind. Ups!

Anyway - für unser Weihnachtsgeschenk vom letzten Jahr benötigt ihr nur Stempelkissen und die süssen kleinen Fingerlein eurer Kinder. Wir haben die Fingerabdrucke auf dicke A5-Kärtchen gemacht und danach in einem weissen Holzrahmen verschenkt. Ich fand das Resultat sehr süss. 

Freitag, 4. Dezember 2015

Kinder und Betrunkene haben viel gemeinsam

Cheers to that! (Nein, das ist keine bezahlte Werbung für Corona.)


Das Leben mit Kindern ist nicht immer einfach. Eigentlich ist es, als würde man seinen Alltag mit einem (oder mehreren) Betrunkenen bewältigen. Ja wirklich, wenn man es sich genauer überlegt, sind die Parallelen verblüffend. Sie wollen Beispiele? Bitteschön:


  1. Fangen wir bei den ganz kleinen Kindern an. Jenen, die schwankend durchs Haus gehen und bei jedem Richtungswechsel hinfallen. Sehen Sie es vor sich? Wie ein Betrunkener auf dem Heimweg, oder?
     
  2. Führen wir den Gedanken weiter: Das kleine Kind geht also. Doch plötzlich wird es müde. Es setzt sich hin. Sein Blick wird leer. Sein Kopf beginnt langsam nach vorne zu kippen. Es schläft ein. Mitten im Spielzimmer. In der unbequemsten Lage. Kennen Sie sonst noch jemanden, der das kann? Richtig: Jemand, der deutlich zu tief ins Glas geschaut hat.
     
  3. Kaum ist es wieder wach, überkommt das Kleinkind ein unglaublicher Hunger. Doch es scheint seinen Mund beim Essen einfach nicht zu treffen. Zwischen den Bissen, die mal im Mund und mal am Boden landen, greift es nach seinem Becher, setzt an und schüttet den gesamten Inhalt über sich. Das kennen wir doch genauso von Menschen mit zu hohem Alkoholpegel.
     
  4. Die Motorik von Kindern lässt im Allgemeinen zu wünschen übrig. Da kann es schon mal vorkommen, dass sie über ihre eigenen Füsse stolpern oder aus Versehen direkt in eine Wand rennen. Wie ein Betrunkener eben. 
     
  5. Sind die Kinder dann älter, wird es auch nicht besser. Sie können einem in der Öffentlichkeit ganz schön peinlich sein. Unsere Tochter beispielsweise singt unglaublich gerne. Süss, nicht? Fand ich auch. Bis sie eines Tages in einem Restaurant aus voller Kehle zu trällern begann und nicht mehr aufhören wollte. Zum Glück fand sich am Nebentisch ein Betrunkener, der fröhlich mitträllerte.
     
  6. Schwierig ist auch die Phase, in der sie am liebsten nackt herumrennen. Sie entblössen sich ohne Vorwarnung – egal, wann und so. Sie haben ungefähr so viel Schamgefühl wie ein Beschwipster.
     
  7. Zudem sind Kinder emotional ganz schön labil. Zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt liegen oft nur ein paar wenige Sekunden. Es gibt nur eine Spezies, die genauso labil ist: Betrunkene.
Der einzige Unterschied? Im Gegensatz zu Erwachsenen, die zu tief ins Glas geschaut haben, sind die torkelnden, nackt auf dem Balkon herumhüpfenden und sabbernden Mini-Menschen einfach herzzerreissend süss.

Diese Kolumne ist auf Famigros.ch erschienen. 

Dienstag, 1. Dezember 2015

Ich werde es vermissen, das Stillen

Kurz nach Benjamins Geburt - wie habe ich mich aufs Stillen gefreut!
Als Benjamin auf die Welt kam, war für mich klar: Ich werde ihn mindestens ein Jahr lang stillen. Vielleicht auch länger. Ich hatte bereits Amelie so lange gestillt und ich tat es sehr gerne. Als ich Amelie abstillte, vermisste ich diese intime Zeit mit ihr Anfangs sehr. Deshalb dachte ich dieses Mal, vielleicht stille ich noch etwas weiter. Doch als mein Kleiner vor kurzem eins wurde, war ich bereit zum abstillen. Ich habe ihn in den letzten Monaten noch Morgens, Abends und in der Nacht gestillt und fand das zwar recht problemlos, trotzdem schränkte es mich ein.

Ich sehnte mich wieder nach mehr Freiheit. Schliesslich musste ich Abends meist zu Hause sein, um ihn in den Schlaf zu stillen. Und Nachts wachte Benjamin immer auf, weil er trinken wollte. Das begann ich als anstrengend zu empfinden, als ich wieder arbeitete. Zudem vermisste ich den Alkohol. Und ich wollte endlich mal wieder meinen BH ausziehen. Oh, wie sehr ich das wollte! Ich gehöre zu der Sorte Frauen, die konstant zu viel Milch hat. Ich musste deshalb bis zum Schluss immer Stilleinlagen tragen.

Und noch etwas machte mir zu schaffen: Wegen des Vitaminmangels hatte ich ständig Haarausfall. Ich nahm meine Vitamintabletten, doch das schien nicht zu helfen. Inzwischen gibt es von Milupa auch Müsliriegel für stillende Mamas mit erhöhtem Nährstoffbedarf. Kennt ihr die? Auf ihrer Website gibt es übrigens auch ganz viele tolle Tipps für Mütter. Hier findet ihr zum Beispiel alles, was stillende Mütter interessieren könnte.

Anfang Oktober war ich dann jedenfalls soweit, den Kleinen abzustillen. Zuerst liess ich die Brust am Abend weg, dann Morgens und zum Schluss - und das war wohl das schwierigste - auch die in der Nacht. Der Kleine merkte zwar, dass er immer weniger bekam, akzeptierte es jedoch sehr schnell und verlangte auch nicht mehr danach. Ausser Nachts eben. Das war schwieriger. Ich versuchte es mit einem Schoppen Milchnahrung, doch die mochte er nicht. Anfangs wollte er sowieso nichts von der Flasche wissen. Inzwischen nimmt er gerne Wasser aus dem Schoppen (oder auch Sirup - er hat eine grosse Schwester, was soll ich sagen). Kuhmilch gibts in unserem Haushalt sowieso nicht, da ich und beide meiner Kinder allergisch reagieren.

Zum Schluss hatte es sogar etwas positives, dass ich abgestillt habe: Benjamin schläft jetzt nämlich durch. Ist ihm wohl zu blöd, aufzuwachen, wenns keine Brust mehr gibt. Mami findet das ganz in Ordnung so.

Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Aptaclub. 


Freitag, 20. November 2015

Seid ihr bereit für den Winter?








Was hatten wir Spass an dem Fotoshooting. Sieht man, oder? Das war dann wohl auch das letzte Mal, dass wir ohne Winterjacke aus dem Haus gingen. Denn ihr habt es bestimmt schon gehört oder gelesen: Dieses Wochenende ist Schluss mit frühlingshaften Temperaturen. Er muss ja auch mal kommen, der Winter. Auch wenn ich dankbar bin, dass er sich so viel Zeit gelassen hat. Aber ich freue mich jetzt sehr auf die kalte Jahreszeit. Auf die weisse Landschaft und den Geruch von Schnee in der Luft (weniger auf die matschigen Strassen und die eisig kalte Nebeldecke, die sich über unser Dorf legt).

So oder so bin ich gerüstet. Denn erstens verspricht mein Stokke Trailz, für jede Jahreszeit geeignet zu sein (mehr dazu hier) und zweitens habe ich mich nun auch noch mit den schönsten Hand- und Footmuffs ausgerüstet, die man in der Schweiz finden kann. Hand- und Footmuffs, was ist das denn? Schlafsack und "Händsche" für den Kinderwagen, ihr Lieben!

Aber "Händsche" würden Zuzka & Sisa, die zwei Mütter, die den Online-Shop Mamastore.ch gegründet haben, wohl nicht verstehen. Denn sie sind ursprünglich aus der Slovakei, wohnen aber schon seit einer Weile in der Schweiz. Und als sie Mamas wurden, fiel ihnen auf, dass es in der Schweiz an vielen tollen Produkten aus ihrer Heimat fehlt. Wieso also nicht einfach einen eigenen Shop eröffnen, mit all den schönen Sachen, auf die man als Mama in anderen Ländern nicht verzichten kann? Beispielsweise die Fuss- und Handwärmer von La Millou. 

Ich durfte das Set "Indian Zoo" testen und bin extrem glücklich damit. Nicht nur, weil das Design perfekt zu meinem Stokke Trailz passt, sondern auch, weil die Aussenschicht des Schlafsacks 100 Prozent natürliche und wasserresistente Baumwolle ist. Und innen ist er extrem weich und kuschelig. 

Für alle, die noch nicht komplett für den Winter ausgerüstet sind, verlose ich diese Woche einen Handmuff. Alles, was ihr machen müsst, ist hier oder auf Facebook im Kommentarfeld eure E-Mail UND das bevorzugte Design, das ihr gerne gewinnen würdet, zu hinterlassen. Zudem wäre ich euch dankbar, wenn ihr den Beitrag auf Facebook teilen würdet. 

Die Verlosung läuft bis 27.11.2015. Mitmachen dürfen alle, die in der Scheiz wohnhaft sind. Ich wünsche euch viel Glück.

Dieser Blogeintrag wurde unterstützt von mamastore.ch. Herzlichen Dank dafür. 

Donnerstag, 19. November 2015

Mama mag Kinder nicht

Dieses Kind mag ich sehr. Andere etwas weniger. 

Ich liebe meine Kinder. Die der anderen - nicht so sehr. Ein Kinderfreund war ich noch nie. Als Teenager habe ich zwar ab und zu die Nachbarskinder gehütet, doch das tat ich nur des Geldes wegen. Kinder sind laut, klebrig und aufdringlich. Zudem glauben sie, der Mittelpunkt der Welt zu sein. Das ist ganz schön anstrengend.

Erst als ich vor drei Jahren Mutter wurde, verstand ich zum ersten Mal, wieso der Anblick von kleinen Füsschen rührend sein kann. Wieso ein so kleines Wesen Erwachsene dazu bringen kann, Babylaute und Quietschtöne von sich zu geben, als wären sie in der Entwicklung mehrere Jahrzehnte zurückgefallen. Denn zum ersten Mal erging es mir genauso. Es war Liebe auf den ersten Blick. Ich war vernarrt in dieses kleine Wesen, das sabberte und rülpste und weinte und schrie und regelmässig den gesamten Mageninhalt in hohem Bogen wieder von sich gab.


Das wars also, dachte ich. Ich bin geläutert. Auch ich liebe Kinder. Ich wusste es bisher nur nicht. Ab sofort scheute ich mich nicht mehr davor, mit anderen Kindern in Kontakt zu treten. Ich bot meinen Freundinnen sogar an, auf ihre Babys aufzupassen, sollten sie mal etwas Zeit für sich benötigen. Das lief auch ziemlich gut - bis ich die erste Windel eines dieser Kinder wechseln musste. Ich habe es meiner Willenskraft zu verdanken, dass ich mich nicht auf der Stelle übergab. Dieser kleine Ekelzwerg hatte es sich doch tatsächlich erlaubt, während meiner Aufsicht sein grosses Geschäft zu erledigen. Es war offensichtlich: Er wollte mich provozieren. Ich sah es in seinen Augen. Da flackerte etwas Böses auf. Dieser Neuankömmling wollte nicht mein Freund sein.

Meine neu errungene Liebe für Kinder endete damit so schnell, wie sie begonnen hatte. War der Verlauf dieser Geschichte doch etwas enttäuschend, so kann ich ihr trotz allem etwas Gutes abgewinnen. Ich rufe sie mir immer wieder in Erinnerung, wenn die Liebe für meine eigenen Kinder einmal wieder überdimensional gross wird. Sozusagen als Warnruf, der mir klar gemacht hat: Auch die Kacka deines Kindes stinkt. Du riechst es nur nicht.


Diese Kolumne ist auch auf Famigros.ch erschienen. 

Mittwoch, 11. November 2015

Unterwegs mit dem Stokke Trailz

Vor kurzem stand ich vor der Entscheidung: Soll ich mir einen neuen Kinderwagen kaufen oder nicht? Mein Doppelkinderwagen von Phil & Teds, den ich seit Benjamins Geburt täglich nutzte, war gerade kaputt gegangen. Ich hatte zwar noch einen alten Teutonia, doch der sah schon sehr abgenutzt aus. Der Zufall wollte es, dass ich fast gleichzeitig angefragt wurde, ob ich nicht einen Stokke-Kinderwagen testen möchte. Natürlich, das wollte ich! Zudem macht es Sinn, meine inzwischen recht grosse Erfahrung mit verschiedenen Kinderwagen-Herstellern mit euch zu teilen.

Ich durfte mir also einen Stokke Wagen aussuchen und entschied mich für den Trailz. Der Trailz ist sozusagen der Offroader unter den Kinderwagen - gut geeignet für jedes Terrain und vor allem: Für jede Jahreszeit. Das war mir wichtig, da ich auch im Winter immer zu Fuss unterwegs bin (ich habe kein Auto). Auch mein Teutonia Cosmo war für jedes Gelände geeignet und ich denke, die beiden lassen sich recht gut vergleichen. Der Teutonia war jedoch deutlich älter, da ich ihn Secondhand von einer Freundin abgekauft hatte. Ich war trotzdem immer sehr zufrieden damit - er ist sehr gelenkig, robust und hat eine gute Radfederung.

Das erste, was mir auffiel, als ich zum ersten Mal mit dem Stokke Trailz spazieren ging, war die Leichtigkeit. Er ist zwar genauso robust wie der Teutonia, jedoch deutlich leichter. Das ist eine grosse Erleichterung - besonders, wenn man an einem steilen Hang wohnt, so wie wir. Als ich mit dem Trailz zum ersten Mal den Hang rauf spazierte, hatte ich das Gefühl, ich könnte rauf hüpfen, so leicht kam es mir vor. 

Zudem fand ich die Optik ansprechend. Stokke hat grundsätzlich Kinderwagen, die ins Auge stechen. Sie sind nicht alle nach meinem Geschmack, doch der Trailz - ganz besonders in der Farbe "Deep Blue" - ist eine wahre Schönheit. Das Blau leuchtet regelrecht, ist gleichzeitig aber schön dunkel. 

Ich habe den Geländewagen auf sein Versprechen getestet und bin mit ihm nicht nur über Schotterstrassen, sondern auch vom Weg ab durch den Wald gelaufen. Das ging, gerade weil er so leicht ist, recht gut. So kann man ihn problemlos etwas anheben, um ihn über grosse Äste oder Wurzeln zu stossen. Doch der ultimative Geländetest kommt meiner Meinung nach erst: Die schneebedeckten Strassen.

Denn auch wenn es beide Versprechen, beim Teutonia war bei schneebedeckten Strassen Schluss. Die Räder waren wohl zu klein und rollten einfach nicht mehr. Ich musste den Wagen dann vor mich her schieben wie ein Schlitten - das war sehr anstrengend. Stokke ist ja aus Norwegen und deshalb zähle ich auf die Expertise des Labels, was die kalte Jahreszeit anbelangt. Ich werde euch auf dem Laufenden halten... 












Dieser Blogeintrag entstand in Zusammenarbeit mit Stokke. 

Mittwoch, 4. November 2015

Herbstaktion bei POMPdeLUX

Amelie in meiner Lieblingsbluse von POMPdeLUX.

Ihr Lieben, bei POMPdeLUX gibt es ab morgen bis zu 40 Prozent Rabatt auf ausgewählte Teile der Herbstkollektion - darunter einige meiner Lieblingsstücke (siehe oben)! Die Bluse von Amelie ist aus einem Seiden-ähnlichen Stoff, der so schön schimmert. Und die Langarm-Shirts für Jungs (siehe unten) sind - wie so vieles der Marke - aus wunderbar weicher, organischer Baumwolle.

Die Aktion gilt nicht online sondern für Einkäufe bei den sogenannten Shopping Advisors. Diese veranstalten in den nächsten Tagen Open House Events. Ob es einen Shopping-Event in eurer Nähe gibt, könnt ihr hier nachschauen. Die Aktion gilt vom 5. bis 8. November.

Eine meiner Lieblingsblusen für Amelie, satt 22 Franken noch 15 Franken. Quelle: POMPdeLUX
Mein absolutes Lieblingsshirt für Benjamin! Statt 22 Franken noch 15 Franken. Quelle: POMPdeLUX
Auch dieses Shirt liebe ich für Benjamin. Es kostet noch 18 Franken statt 26 Franken. Quelle: POMPdeLUX


Dieser Blogeintrag wurde gesponsort.

Samstag, 31. Oktober 2015

Mein Geheimtipp gegen Koliken

Wenn das Kind Koliken plagen, kommt Schlaf oft zu kurz.

Ich weiss noch gut, wie eine meiner Freundinnen reagiert, als ich ihr während meiner zweiten Schwangerschaft erzählte, dass mein Baby ein Junge wird. 'Buben haben oft Koliken. Viel häufiger als Mädchen', sagte sie. Ich habe mir darüber nicht weiter Gedanken gemacht. Amelie hatte nur sehr selten Bauchweh und wenn, dann brachte ein warmes Kirschstein-Kissen meist sofort Linderung.

Doch als Benjamin etwa zwei Wochen alt war, begann er immer öfter zu weinen. Sein Bauch war steinhart. Sein kleines Körperchen krümmte sich unter den Schmerzen. Er hatte Bauchweh. Jeden Tag. Ich fing an, streng Diät zu halten: Kein Kohl-Gemüse, keine Zwiebeln, kein Knoblauch, keine Säfte... nichts half. Ich verzichtete auf alle Soja-Produkte - auf Milch bin ich eh allergisch. Ich ernährte mich fast nur noch von Brot und Aufschnitt. Doch auch das brachte keine Besserung.

Bis ich eines Tages im Internet las, dass auch Kaffee bei den Kleinen Bauchweh verursachen kann. Da ich stillte, trank ich nicht viel Kaffee, zwei bis drei pro Tag. Doch die brauchte ich - schliesslich ist Schlaf Mangelware, wenn man ein Neugeborenes zu Hause hat. Trotzdem war es ein Versuch wert, denn das ständige Weinen zehrte an den Nerven. Ein paar Tage auf Kaffee verzichten und wer weiss, vielleicht plagt mein Baby dann kein Bauchweh mehr. Ich wollte es versuchen. Und tatsächlich: Es half! Wieso hat mir das niemand schon früher gesagt, habe ich mich gefragt. Nicht mal mein Kinderarzt glaubte, dass es der Kaffee sein könnte.

Letzthin erzählte mir eine Bekannte, die ebenfalls gerade einen kleinen Jungen bekommen hatte, von seinen Koliken. Normalerweise hüte ich mich davor, frisch gebackenen Mamis gut gemeinte Tipps zu geben, da ich weiss, wie schnell diese falsch aufgefasst werden können. Doch als sie mir erzählte, sie habe schon alles versucht und nichts funktionierte, da habe ich ihr von meinen Erfahrungen berichtet. Sie probierte es ebenfalls und wer hätte es gedacht: Auch bei ihr hat es funktioniert.

Deshalb teile ich diese Geschichte nun auch mit euch. Vielleicht kann ich damit ja einem weiteren Mami helfen. Was habt ihr für Erfahrungen mit Koliken? Was brachte bei euren Kindern Linderung?

Mehr Tipps für Koliken bei Babys gibt es übrigens im Internet beispielsweise bei Aptamil.
Zudem gibt es bei Aptamil eine spezielle Milchnahrung für Babys mit Koliken. Habt ihr Erfahrungen damit?


Dieser Blogeintrag entstand in Zusammenarbeit mit Aptamil.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Regentage zu Hause

Der Herbst war bisher ja ziemlich gut zu uns. Die Sonne zeigt sich oft und lässt uns die volle Farbenpracht dieser wunderschönen Jahreszeit geniessen. Trotzdem gibt es sie jetzt immer öfter: Die Regentage. Und ich muss gestehen: Ich bin ein Schlechtwetter-Muffel. Wir haben zu Hause zwar die coolsten Gummistiefel für jedes Familienmitglied, trotzdem kostet es mich immer unglaublich viel überwindung, in den Regen raus zu gehen. Deshalb verbringen wir die Schlechtwetter-Tage meist zu Hause und...



Kochen, backen und naschen....


...liegen herum....


...räumen Mama die Küche aus....


...und spielen....


...und spielen!

Die hübsche Strickjacke von Benjamin ist übrigens von POMPdeLUX. Ich liebe sie - er trägt sie ständig. Genauso wie die gefütterte Baumwollhose im untersten Bild. Derzeit könnt ihr übrigens bei POMPdeLUX zwei ausgewählte Styles zum Preis von einem kaufen. Die Aktion gilt nicht online sondern für sogenannte Home Shopping Veranstaltungen.

Kennt ihr Home Shopping? Ich habe noch nie an einem solchen Event teilgenommen - fände es jedoch mal spannend. Vom 22. bis 25. Oktober finden gleich mehrere Tage der offenen Tür statt. Mehr Infos findet ihr hier.

Dieser Blog entstand in Zusammenarbeit mit POMPdeLUX. 

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Bastelidee: Eine einfache Herbstgirlande



Wir haben heute eine ganz einfache Herbstgirlande gebastelt, bei der 3-Jährige gut mithelfen können. Letzte Woche hatten wir ganz viele schöne Herbstblätter gesucht und zwischen die Seiten von dicken Büchern gelegt. Heute durfte Amelie die versteckten Blätter in den Büchern suchen und ihnen kleine Augen aufkleben. Sie fand das richtig toll, und fing sofort an, mit den Blättern zu sprechen, sobald diese ihr Gesicht bekamen. Die fertigen kleinen Herbstmonster haben wir dann an einer langen Girlande an die Wand beim Esstisch gehängt. Wir werden nun von unzähligen kleinen Gesichtern beim Essen beobachtet.

Sonntag, 4. Oktober 2015

Wer will einen Gutschein für POMPdeLUX gewinnen?

Jupe, Leggings und Shirt von POMPdeLUX

Freundensprünge! Es gibt etwas zu gewinnen! Warum? Weil Sonntag ist. Und das heisst mit ziemlicher Sicherheit, hinter uns liegen zwei strenge Tage. Nie ist die Unordnung in meinem Haus grösser, als wenn die ganze Familie zu Hause ist. Ist das bei euch auch so? Und wer räumt das Ganze wieder auf? Ich glaube, da mach ich heute auch noch einen Topf mit Losen.

Aber zurück zum Gewinnspiel: Eine meiner glücklichen Leserinnen kann diese Woche einen Einkaufsgutschein für POMPdeLUX im Wert von 200 Franken gewinnen! Ist das nicht toll? Ganz ehrlich, ich kann es selber kaum fassen, dass ich euch so viel schenken darf! Ganz herzlichen Dank an POMPdeLUX, die diese Verlosung möglich machen.

Die Bedingungen sind wie immer: Ihr müsst hier in der Schweiz wohnhaft sein und bis nächsten Sonntag, 11.10.2015, hier auf dem Blog oder auf Facebook unter diesem Blogeintrag einen Kommentar mit eurer E-Mail hinterlassen. Viel Glück!

(Die Verlosung ist zu Ende. Gewonnen hat Valentina. Ich gratuliere dir ganz herzlich!)

Dieser Blogeintrag entstand in Zusammenarbeit mit POMPdeLUX. 

Freitag, 2. Oktober 2015

Geburtstags-Momente

Geschafft! Der September ist vorbei. Was bleibt, sind viele schöne Erinnerungen. Kinderlachen, Kinderweinen, Kuchen backen, Kuchen essen, weiter lachen, weiter weinen... Momente des Glücks aber auch viele Stunden der Müdigkeit. Er wird uns bleiben, dieser September, in dem meine Kinder eins und drei geworden sind. Zum ersten Mal habe ich einen Kindergeburtstag veranstaltet. Aber auch mit der Familie wurde ausgiebig gefeiert. Nun bin ich froh, ist er vorbei, dieser Monat. Und hinterlässt so viele schöne Momentaufnahmen.


Für den Kindergeburtstag habe ich Cake Pops gebacken. Am meisten überzeug hat mich dieses vegane Rezept des Backblogs Cake Invation (ohne die Konfiture und im Backofen mit Silikonförmchen gebacken).



Mein Kleiner ist allergisch auf Ei, wehalb auch dieser Schokoladenkuchen vegan (und sehr sehr lecker) war.


Am Tag des Kindergeburtstags sah es bei uns so aus. Hier sassen die Mütter (und die Schildkröte - übrigens eine Pinata, die ich auf junior-partyshop.ch bestellt habe).




Und für die Kinder habe ich so aufgetischt. Die Dschungel-Deko ist hier erhältlich.

Samstag, 19. September 2015

Meine Geheimtipps auf POMPdeLUX

Wir durften uns mal wieder bei POMPdeLUX für den Herbst einkleiden. Die Bestellung ist gestern bei uns angekommen und ich bin verliebt! Es hat wieder ein paar richtig schöne Sachen dabei. Da ich nun schon seit einiger Zeit bei dem dänischen Label bestelle, habe ich inzwischen ein paar Lieblingsstücke, auf die ich nie mehr verzichten möchte. Ich habe deshalb ein paar meiner Geheimtipps für euch zusammengestellt: 

Als erstes möchte ich euch die Pyjama-Einteiler von POMPdeLUX ans Herz legen. Sie verwenden dafür IMMER die weichsten Stoffe, die zudem GOT-gekennzeichnet sind (Global Organic Textile Standard). Ich könnte mir keinen schöneren Stoff auf der Haut meines Babys vorstellen. 

Mein Sohn stürzt sich so ziemlich in jeden Sand- oder Erdhaufen, den er finden kann (und isst jede Schnecke, die sein Weg kreuzt, aber das ist ein anderes Thema). Zum Glück gibt es diese Softshell-Anzüge die perfekt gegen Dreck schützen (für die Schnecken habe ich noch keine Lösung). Sie sind innen kuschelig warm und aussen regenfest.


POMPdeLUX hat jede Saison wieder aufs neue die coolsten Strumpfhosen. Dem dänischen Label fallen immer wieder tolle Muster ein - seien es Streifen, Punkte oder Blumen. Ich muss sie IMMER haben!

Dieser Rock. Oh, dieser Rock! So bequem wie ein Trainer und so chic wie Coco Chanel.

Dieser Blogeintrag entstand in Zusammenarbeit mit POMPdeLUX.

Dienstag, 15. September 2015

Geschenke für ein Neugeborenes

Die Schnullerkette habe ich hier selbst gestaltet.

Nie ist die Freude, die Aufregung und das Glück grösser, als wenn ein neues Leben das Licht der Welt erblickt. Das ging mir nicht nur bei meinen eigenen Kindern so. Es ist auch jetzt noch so, wenn in meinem Umfeld ein Baby erwartet wird. Ich bin dann jeweils fast so aufgeregt, wie die werdenden Eltern selbst. Es hat etwas magisches, diese Zeit, in der ein neues Lebewesen kurz vor der Ankunft steht. Deshalb liebe ich es auch so sehr, das Geschenk für ein Neugeborenes zu verpacken. Ich stelle mir dann seine kleinen Händchen vor, sein schrumpeliges Gesicht. Und der Duft. Natürlich, der Duft.

Ich kann es kaum erwarten, diese stille Magie, die mit nichts zu vergleichen ist, zu erhaschen. Die keinen Ersatz kennt. Ganz besonders jetzt, wo ich weiss, dass ich selbst diesen Moment wahrscheinlich nie mehr erleben werde. Jetzt geniesse ich die Babys der Anderen umso mehr. Und verpacke voller Liebe, was eine frisch gebackene Mama am besten gebrauchen kann. Ein seidenweiches Tuch von Aden & Anais und eine Schnullerkette mit dem Namen des Baby oder einer schönen Botschaft (wenn man den Namen noch nicht kennt). Was schenkt ihr dem Baby am liebsten?

Samstag, 12. September 2015

Was ist bloss aus mir geworden?


Ein Kaffee am Morgen hilft. Aber Zähneputzen muss man immernoch selbst.
(Auf dem Weg zur Arbeit.)
Kennen Sie diese eine Sekunde am Morgen, kurz bevor man richtig wach ist, aber eben auch nicht mehr richtig schläft? Dieser kurze Moment, in dem man sich jeden Tag neu orientieren muss: Wer bin ich, wo bin ich, was mache ich hier?
Nun, in letzter Zeit passiert es mir des Öfteren, dass mich die Antworten auf diese Fragen überraschen. Ich kann es jeweils kaum glauben, dass diese Person, die hier im Bett liegt - ich - tatsächlich schon 32 Jahre alt ist. Verheiratet. Mit Kindern. Und einem Haus. War ich nicht erst gerade noch 25 und Single und verfolgte eine ach so wichtige Karriere? Wie genau bin ich hier gelandet und was ist mit mir passiert?
Ich sehe alt aus. Und ich bin müde. Unter meinem T-Shirt versteckt sich ein leicht schwabbeliger Bauch. Die Haare sollten mal wieder gewaschen werden. Und die Beine hätten eine Rasur nötig. Kurz gesagt: Ich bin eine einzige Enttäuschung. Mein früheres Ich wäre in diesem Zustand nicht einmal an den Frühstückstisch gesessen. Mein jetziges Ich verlässt so sogar das Haus - und nicht etwa nur, um die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen.
Und dann schweifen meine Gedanken ab. Zu den zwei Kindern, die im Raum nebenan liegen. Zu diesen zwei wundersamen Geschöpfen, die ich geschaffen habe (nun gut, mit etwas Hilfe). Und sofort ist alles andere vergessen. Mir wird klar, was mit mir passiert ist: Ich bin Mama geworden. Ich habe gelernt, wie es ist, sich selbst für jemand Anderen aufzugeben. Zumindest ein bisschen. Und mit jedem weiteren Kind ein bisschen mehr. Kennen Sie das?

Zuerst erschienen auf famigros.ch.

Dienstag, 8. September 2015

Willkommen September, willkommen Geburtstagsstress!

Schon mal probegebacken: Cakepops für die Geburtstagsfeier
Es ist September, ein ganz besonderer Monat in unserer Familie. Denn sowohl meine Grosse als auch mein Baby haben im September Geburtstag. Das sind immer sehr schöne Tage - auch wenn ich jeweils etwas nostalgisch werde. Denn für mich ist der Geburtstag eben auch der Tag, an dem ich mein Kind geboren habe. Unter unbeschreiblichen Schmerzen und gefolgt von ebenso unbeschreiblichen Glücksgefühlen (siehe meine Geburtsberichte von Amelie hier und von Benjamin hier).

Ich kann dann jeweils kaum fassen, wie schnell die Zeit vergeht und mir wird bewusst wie flüchtig jeder Moment mit Kleinkindern ist. Denn es ist doch so: Mit jedem Jahr muss man sich als Mama ein kleines bisschen von seinem Kind verabschieden. Nicht wahr? Erst kommen sie in die Spielgruppe, dann in den Kindergarten und bevor man sich versieht, packen sie ihre Koffer und ziehen in ihre erste eigene Wohnung.

Dieses Jahr bedeuten die Geburtstage für mich aber auch: Sehr viel backen. Kuchen backen für das Familienfest, Kuchen backen für den Kindergeburtstag, Kuchen backen für die Spielgruppe und Kuchen backen für die Kindertagesstätte - dieses Jahr gleich doppelt. Dass die zwei Geburtstage so nahe beieinander liegen, macht das ganze nicht einfacher.

Trotzdem werde ich in der Backstube mein Bestes geben (geplant sind Cakepops! - die sind ergiebiger und schön klein für Kindermünder). Ich habe sie bereits einmal probegebacken und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis - auch wenn ich sie beim nächsten Mal wohl in Schockolade statt Zuckerguss hüllen werde. Zudem rate ich von den kleinen Zuckerkügeli ab - die hat man nachher nämlich im ganzen Haus verteilt! Lieber etwas grösseres wie Smarties oder so… mal sehen, wofür ich mich am Schluss entscheide. Ich werde euch das Resulstat natürlich gerne zeigen, wenn ihr wollt.

Wer dieses Jahr keine Zeit oder Lust hat, den Kindergeburtstag selbst zu organisieren, kann übrigens auf der Website von Citroën sein Glück probieren. Bei der Verlosung gibt es nämlich eine Kinder-Geburtstagsparty im Wert von unglaublichen 5000 (!!!) Franken zu gewinnen. Ist da der Flug auf die Malediven inklusive? Denn selbst wenn ich 50 Flaschen Champagner trinke (und meine Kinder 50 Stück Kuchen essen), hätten wir noch 90 Prozent des Budgets zur Verfügung. So oder so: Versucht euer Glück, es lohnt sich!



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Donnerstag, 27. August 2015

Sponsored: Viel Kritik (und ein Lob) für den Ikea Katalog

Quelle: Ikea

Der neue Ikea Katalog ist da (holt schnell die Schnur und fesselt mich an meinem Stuhl!). Diese Kataloge sind so gefährlich, weil ich immer gleich mindestens 99 Sachen darin sehe, die ich sofort haben muss. Für eine Seite möchte ich mich beim schwedischen Möbelhaus ganz besonders bedanken. Und zwar für Seite 163. Es ist ein Schlafzimmer. Ein FAMILIENSCHLAFZIMMER. Ich könnte mich täuschen, aber ich glaube, etwas Ähnliches noch nie in einem dieser durchgestylten Kataloge, die jeweils in meinem Briefkasten landen, gesehen zu haben. Herzliche Gratulation, liebe Ikea. Dafür, dass ihr verstanden habt, wie die Realität vieler Familien aussieht. Und auch dafür, dass ihr verstanden habt, wie schön dieses unorganisierte miteinander sein kann, in dem immer mindestens einer der Beteiligten nicht in dem Bett liegt, das eigentlich für ihn bestimmt wäre. 

Zudem möchte ich euch noch das Werbevideo für den neuen Katalog ans Herz legen. Kennt ihr Hellmuth Karasek? Er ist einer der wichtigsten Literaturkritiker unserer Zeit. Und er hat es sich nicht nehmen lassen, den Ikea-Katalog zu rezensieren. Was dabei raus kam, ist mehr als lustig. Karasek nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt zum angeblich meistverbreiteten Buch der Welt, es sei "vollgemüllt mit Gegenständen" und "Personen kommen selten zu Wort, sie reden kaum zusammenhängend". Wirklich lustig! Aber überzeugt euch selbst:

Dieser Blogeintrag wurde gesponsort.