Samstag, 19. September 2015

Meine Geheimtipps auf POMPdeLUX

Wir durften uns mal wieder bei POMPdeLUX für den Herbst einkleiden. Die Bestellung ist gestern bei uns angekommen und ich bin verliebt! Es hat wieder ein paar richtig schöne Sachen dabei. Da ich nun schon seit einiger Zeit bei dem dänischen Label bestelle, habe ich inzwischen ein paar Lieblingsstücke, auf die ich nie mehr verzichten möchte. Ich habe deshalb ein paar meiner Geheimtipps für euch zusammengestellt: 

Als erstes möchte ich euch die Pyjama-Einteiler von POMPdeLUX ans Herz legen. Sie verwenden dafür IMMER die weichsten Stoffe, die zudem GOT-gekennzeichnet sind (Global Organic Textile Standard). Ich könnte mir keinen schöneren Stoff auf der Haut meines Babys vorstellen. 

Mein Sohn stürzt sich so ziemlich in jeden Sand- oder Erdhaufen, den er finden kann (und isst jede Schnecke, die sein Weg kreuzt, aber das ist ein anderes Thema). Zum Glück gibt es diese Softshell-Anzüge die perfekt gegen Dreck schützen (für die Schnecken habe ich noch keine Lösung). Sie sind innen kuschelig warm und aussen regenfest.


POMPdeLUX hat jede Saison wieder aufs neue die coolsten Strumpfhosen. Dem dänischen Label fallen immer wieder tolle Muster ein - seien es Streifen, Punkte oder Blumen. Ich muss sie IMMER haben!

Dieser Rock. Oh, dieser Rock! So bequem wie ein Trainer und so chic wie Coco Chanel.

Dieser Blogeintrag entstand in Zusammenarbeit mit POMPdeLUX.

Dienstag, 15. September 2015

Geschenke für ein Neugeborenes

Die Schnullerkette habe ich hier selbst gestaltet.

Nie ist die Freude, die Aufregung und das Glück grösser, als wenn ein neues Leben das Licht der Welt erblickt. Das ging mir nicht nur bei meinen eigenen Kindern so. Es ist auch jetzt noch so, wenn in meinem Umfeld ein Baby erwartet wird. Ich bin dann jeweils fast so aufgeregt, wie die werdenden Eltern selbst. Es hat etwas magisches, diese Zeit, in der ein neues Lebewesen kurz vor der Ankunft steht. Deshalb liebe ich es auch so sehr, das Geschenk für ein Neugeborenes zu verpacken. Ich stelle mir dann seine kleinen Händchen vor, sein schrumpeliges Gesicht. Und der Duft. Natürlich, der Duft.

Ich kann es kaum erwarten, diese stille Magie, die mit nichts zu vergleichen ist, zu erhaschen. Die keinen Ersatz kennt. Ganz besonders jetzt, wo ich weiss, dass ich selbst diesen Moment wahrscheinlich nie mehr erleben werde. Jetzt geniesse ich die Babys der Anderen umso mehr. Und verpacke voller Liebe, was eine frisch gebackene Mama am besten gebrauchen kann. Ein seidenweiches Tuch von Aden & Anais und eine Schnullerkette mit dem Namen des Baby oder einer schönen Botschaft (wenn man den Namen noch nicht kennt). Was schenkt ihr dem Baby am liebsten?

Samstag, 12. September 2015

Was ist bloss aus mir geworden?


Ein Kaffee am Morgen hilft. Aber Zähneputzen muss man immernoch selbst.
(Auf dem Weg zur Arbeit.)
Kennen Sie diese eine Sekunde am Morgen, kurz bevor man richtig wach ist, aber eben auch nicht mehr richtig schläft? Dieser kurze Moment, in dem man sich jeden Tag neu orientieren muss: Wer bin ich, wo bin ich, was mache ich hier?
Nun, in letzter Zeit passiert es mir des Öfteren, dass mich die Antworten auf diese Fragen überraschen. Ich kann es jeweils kaum glauben, dass diese Person, die hier im Bett liegt - ich - tatsächlich schon 32 Jahre alt ist. Verheiratet. Mit Kindern. Und einem Haus. War ich nicht erst gerade noch 25 und Single und verfolgte eine ach so wichtige Karriere? Wie genau bin ich hier gelandet und was ist mit mir passiert?
Ich sehe alt aus. Und ich bin müde. Unter meinem T-Shirt versteckt sich ein leicht schwabbeliger Bauch. Die Haare sollten mal wieder gewaschen werden. Und die Beine hätten eine Rasur nötig. Kurz gesagt: Ich bin eine einzige Enttäuschung. Mein früheres Ich wäre in diesem Zustand nicht einmal an den Frühstückstisch gesessen. Mein jetziges Ich verlässt so sogar das Haus - und nicht etwa nur, um die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen.
Und dann schweifen meine Gedanken ab. Zu den zwei Kindern, die im Raum nebenan liegen. Zu diesen zwei wundersamen Geschöpfen, die ich geschaffen habe (nun gut, mit etwas Hilfe). Und sofort ist alles andere vergessen. Mir wird klar, was mit mir passiert ist: Ich bin Mama geworden. Ich habe gelernt, wie es ist, sich selbst für jemand Anderen aufzugeben. Zumindest ein bisschen. Und mit jedem weiteren Kind ein bisschen mehr. Kennen Sie das?

Zuerst erschienen auf famigros.ch.

Dienstag, 8. September 2015

Willkommen September, willkommen Geburtstagsstress!

Schon mal probegebacken: Cakepops für die Geburtstagsfeier
Es ist September, ein ganz besonderer Monat in unserer Familie. Denn sowohl meine Grosse als auch mein Baby haben im September Geburtstag. Das sind immer sehr schöne Tage - auch wenn ich jeweils etwas nostalgisch werde. Denn für mich ist der Geburtstag eben auch der Tag, an dem ich mein Kind geboren habe. Unter unbeschreiblichen Schmerzen und gefolgt von ebenso unbeschreiblichen Glücksgefühlen (siehe meine Geburtsberichte von Amelie hier und von Benjamin hier).

Ich kann dann jeweils kaum fassen, wie schnell die Zeit vergeht und mir wird bewusst wie flüchtig jeder Moment mit Kleinkindern ist. Denn es ist doch so: Mit jedem Jahr muss man sich als Mama ein kleines bisschen von seinem Kind verabschieden. Nicht wahr? Erst kommen sie in die Spielgruppe, dann in den Kindergarten und bevor man sich versieht, packen sie ihre Koffer und ziehen in ihre erste eigene Wohnung.

Dieses Jahr bedeuten die Geburtstage für mich aber auch: Sehr viel backen. Kuchen backen für das Familienfest, Kuchen backen für den Kindergeburtstag, Kuchen backen für die Spielgruppe und Kuchen backen für die Kindertagesstätte - dieses Jahr gleich doppelt. Dass die zwei Geburtstage so nahe beieinander liegen, macht das ganze nicht einfacher.

Trotzdem werde ich in der Backstube mein Bestes geben (geplant sind Cakepops! - die sind ergiebiger und schön klein für Kindermünder). Ich habe sie bereits einmal probegebacken und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis - auch wenn ich sie beim nächsten Mal wohl in Schockolade statt Zuckerguss hüllen werde. Zudem rate ich von den kleinen Zuckerkügeli ab - die hat man nachher nämlich im ganzen Haus verteilt! Lieber etwas grösseres wie Smarties oder so… mal sehen, wofür ich mich am Schluss entscheide. Ich werde euch das Resulstat natürlich gerne zeigen, wenn ihr wollt.

Wer dieses Jahr keine Zeit oder Lust hat, den Kindergeburtstag selbst zu organisieren, kann übrigens auf der Website von Citroën sein Glück probieren. Bei der Verlosung gibt es nämlich eine Kinder-Geburtstagsparty im Wert von unglaublichen 5000 (!!!) Franken zu gewinnen. Ist da der Flug auf die Malediven inklusive? Denn selbst wenn ich 50 Flaschen Champagner trinke (und meine Kinder 50 Stück Kuchen essen), hätten wir noch 90 Prozent des Budgets zur Verfügung. So oder so: Versucht euer Glück, es lohnt sich!



Sponsored Post