Mittwoch, 24. Februar 2016

Unser täglicher Spaziergang





Da sich unser Dorfladen rund ein Kilometer von unserem Haus entfernt befindet, spazieren wir fast täglich dort hin. Erstens, weil ich mit den Kindern sowieso raus muss und zweitens, weil ich eine absolute Null beim Organisieren von Malzeiten bin - ich schaffe es knapp, die Malzeiten einen Tag voraus zu planen. Inzwischen läuft auch Benjamin den grössten Teil des Weges selbst.

Heute führte eine absurde Aneinanderreihung von Vorfällen dazu, dass wir auf dem Nachhauseweg viel zu lachen hatten. Als wir gerade an der Post vorbeiliefen, stand da eine Dame in Pelz vor ihrem Sportwagen und schrieh lauthals in ihr Smartphone. Offensichtlich startete ihr Superschlitten nicht mehr, weil die neue Batterie, die gerade mal einen Tag alt war, schon wieder leer war. Kaum sind wir etwa 30 Meter von der Dame entfernt, macht Benjamin so: "Mmmmmuuuuuuhhh!" Und dann Amelie so: "Wo hast du denn eine Kuh gesehen?" Und ich so: "Na vorhin, bei der Post!"

Zugegeben, anfangs lachte vor allem ich. Doch die Kinder stimmten schnell mit ein, auch wenn sie wohl nicht ganz sicher waren, wo es bei der Post eine Kuh hatte.

Übrigens: Diese tollen Winterstiefel von Amelie sind von Sorel. Wir waren damit gerade zwei Wochen in den Bergen und sie halten, was sie versprechen. Amelie hatte trotz wilden Schneeschlachten nicht ein Mal kalte oder nasse Füsse. (Es ist ratsam, eine Grösse grösser zu nehmen, da sie eher klein ausfallen.)

Dieser Blogeintrag wurde unterstützt von Sorel. Herzlichen Dank dafür. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen