Donnerstag, 4. Februar 2016

Wenn das Kind Allergien hat

Heute liebt sie Joghurt - Soja-Joghurt. 

Ich habe auf diesem Blog noch nie viel darüber geschrieben, dass unsere Familie eine lange Geschichte hat, was Allergien angeht. Mein Bruder und ich waren von Geburt an auf vieles allergisch - unter anderem auf Kuhmilch. Für meine Mutter war das damals nicht einfach, da es zu der Zeit noch nicht so viele Alternativen gab wie heute.

Gerade weil ich so viel Erfahrung habe mit allergischen Reaktionen, wollte ich vermeiden, dass meinen Kindern ähnliches widerfährt. Mir war klar, dass sie irgendwann Milch probieren würden, doch ich versuchte es bei Beiden so lange wie möglich zu vermeiden. Da ich lange stillen konnte, war das auch nicht so schwierig. Obwohl ich bei Benjamin im Spital dafür kämpfen musste, dass sie ihm gleich nach der Geburt keinen Milchschoppen verabreichten (weil bei mir der Verdacht auf Schwangerschaftsdiabetes bestand und das beim Baby offensichtlich die Gefahr von Unterzuckerung nach der Geburt birgt).

Doch auch Mütter, die nicht stillen können oder wollen, haben heute gute Alternativen. Von Aptamil gibt es beispielsweise die hypoallergene Milch (HA-Milch) die extra für Kinder konzipiert wurde, die eine allergische Veranlagung aufweisen. Durch eine teilhydrolyse der Kuhmilchproteine verliert diese Milch zum grössten Teil ihre allergene Wirkung.

Hier gibt es übrigens ein Tool, um herauszufinden, ob dein Baby eine allergische Veranlagung haben könnte oder nicht. Meine Kinder reagieren bis heute mit einem Ausschlag rund um den Mund, wenn sie Milchprodukte essen. Mein Arzt meint jedoch, diese Reaktion könnte mit der Zeit verschwinden.

Was sind eure Erfahrungen mit Allergien?


Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Aptamil. Jedes Wort stammt von mir.

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